Innovative Beschilderung

    Digitale Schilder - Eine Revolution auf dem Schildermarkt. Diese batteriebetriebenen Schilderdisplays werden über Funk angesteuert und können, durch ihre kabellose Verlegung, fast überall, ohne großen, baulichen Aufwand installiert werden.


    Funktionsweise der digitalen Beschilderung?

    Die Schilder sind kleine digitale Displays, die √ľber Funk angesteuert werden. Zur Stromversorgung enth√§lt jedes Schild eine Batterie, so dass eine kabellose Verlegung m√∂glich ist. Die Lebensdauer der Batterie betr√§gt 5 bis 7 Jahre (!) bei durchschnittlich 4 Displayaktualisierungen pro Tag.
    Die Funkansteuerung erfolgt √ľber Access Points, die ihre Information √ľber einen Server erhalten. Die Pflege der Inhalte und die Verwaltung der Schilder k√∂nnen Sie mit einer professionellen Software durchf√ľhren.

    Sie benötigen also 4 Komponenten, um das System nutzen zu können:

    1. Ihren Computer. √úber diesen rufen Sie die spezielle Software LANconfig auf.
      Mit dieser Software verwalten Sie die Access Points und konfigurieren die Inhalte der Schilder.
    2. Eine Serversoftware, genannt Wireless ePaper Server.
      Diese Software wandelt die darzustellenden Inhalte in funkf√§hige Daten um und überträgt die Informationen zu den Access Points.
      Die Serversoftware kann als Dienst auf einem Rechner mit Microsoft®-Betriebssystem installiert werden.
    3. Einen oder mehrere Access-Points. Sie stellen die Funk-Verbindung zu den digitalen Schildern her und √ľbertragen die Daten.
    4. Die digitalen Schilder. Sie zeigen die Inhalte an.

    Verwendung der digitalen Schilder

    Die Einsatzmöglichkeiten dieser innovativen Displays sind denkbar vielfältig und Ihren Ideen sind hier keine Grenzen gesetzt.
    Einige Beispiele:

    In B√ľro- und Firmengeb√§uden kann die B√ľrobelegung ohne gro√üen Aufwand immer auf dem neuesten Stand gehalten werden.
    Die Aktualisierung der Schilder an Veranstaltungs- und Beratungsräumen kann zudem automatisch erfolgen, da die Software mit API-Schnittstellen zu Kalenderverwaltungssystemen, wie Exchange, Domino, iCalendar ausgestattet ist.
    In √Ąmtern und √∂ffentlichen Einrichtungen kann durch immer aktuelle Beschilderung der Informationsfluss f√ľr Besucher und Mitarbeiter deutlich verbessert werden.
    In Krankenhäusern und medizinischen Einrichtungen ist auf einen Blick erkennbar, ob ein Behandlungszimmer frei oder belegt ist.

    Im Einzelhandel k√∂nnen die Schilder als Preis- oder Aktionsschilder eingesetzt werden. Die Vorteile liegen hier auf der Hand, denn Preis√§nderungen, Artikelbezeichnungen, Barcodes und viele andere Daten k√∂nnen in Echtzeit, f√ľr alle Produkte gleichzeitig und automatisch ge√§ndert werden. Ein stundenlanges Schilder-Auswechseln entf√§llt.
    Die neue innovative Funktechnologie, die hier zum Einsatz kommt, garantiert einen störungsfreien Betrieb anderer Funknetze.

    Denkbar ist auch der Einsatz in der Gastronomie. Da die Schilder auch mit Standfuss ausger√ľstet werden k√∂nnen, sind sie eine echte Alternative f√ľr Reservierungen, Men√ľkarten oder Sonderangebote.


    Technische Daten des Schildersystems

    1. Die digitalen Schilder

    Die digitalen Schilder werden zur Zeit in einem modernen Design in 3 Größen hergestellt:

    Sie haben standardm√§√üig einen weissen Rahmen, k√∂nnen aber auch mit einem schwarzen Wechselrahmen best√ľckt werden. Ebenfalls gibt es f√ľr jedes Schild einen passenden Standfuss.
    Die Stromversorgung erfolgt √ľber Batterie, so dass bei der Montage der Schilder keine Kabelverlegung notwendig ist. Alle Updates erfolgen √ľber Funk. Die neue, innovative Funktechnologie mit einer sehr geringen Leistungsaufnahme ist der Garant f√ľr eine lange Lebensdauer der Batterien, so dass der Serviceaufwand sehr gering ist. Bei 4 Displayaktualisierungen pro Tag muss erst nach 5 bis 7 Jahren die Batterie gewechselt werden.
    Die Displays können nur 1bit Grafiken (Schwarz-Weiss-Bilder) anzeigen, sind aber taglichttauglich und voll grafikfähig.

    Weiter technische Details der digitalen Schilder:

    Art 2,7 Zoll 4,4 Zoll 7,4 Zoll
    Gr√∂√üe 85 x 50 x 16 mm 115 x 88 x 17 mm 186 x 125 x 19 mm
    Gewicht 50 g 104 g 239 g
    Display-Fl√§che 57,29 x 38,19 mm 89,6 x 67,20 mm 161,60 x 96,96 mm
    Display-Aufl√∂sung 264 x 176 px 400 x 300 px 800 x 480 px
    Pixeldichte 117 dpi 113 dpi 126 dpi
    Speicher-Slots 8 Seiten 12 Seiten 12 Seiten

    2. Access Point

    Die Ansteuerung der digitalen Schilder und die √úbertragung der Funkdaten erfolgt √ľber Access Points.

    Die neuen Access Points der E-Serie erlauben einen st√∂rungsfreien Parallelbetrieb von WLAN, die Pflege der digitalen Schilder und der iBeacon-Technologie. Hier stehen zwei Modelle, je nach Anforderung des Kunden zur Verf√ľgung. Beide haben ein integriertes Funkmodul zur Ansteuerung der digitalen Schilder, eine integrierte iBeacon-Technologie und die Stromversorgung erfolgt √ľber PoE nach IEEE 802.3af.
    Die Unterschiede sind:

    L-322E Wireless

    • zwei integrierte IEEE 802.11n WLAN-Funkmodelle f√ľr den parallelen Betrieb in 2,4 und 5 GHz mit bis zu 300 MBit/s

    L-151E Wireless

    • WLAN nach IEEE 802.11n f√ľr den Betrieb in 2,4 mit bis zu 150 MBit/s

    3. Die Software

    Die digitalen Schilder werden √ľber eine zentrale Software verwaltet.
    Die Software besteht aus zwei Teilen, LANconfig und Wireless ePaper Server.
    Die LANconfig verwaltet die Access Points und f√ľhrt zur Verwaltung der digitalen Schilder.
    Der Wireless ePaperServer erh√§lt die Anweisungen von der Verwaltung, wandelt die darzustellenden Inhalte in funkbare Daten um und √ľbermittelt diese zu den Access Points.
    Die Installation des Wireless ePaper Servers erfolgt auf einer zentralen Ressource im Netzwerk.
    Die Software bietet folgende, weitere Funktionen:

    • komfortabler Upload von Bildern
    • Schnittstellen (API) zur Anbindung an externe Kalenderverwaltungs- und Warenwirtschaftssysteme
    • Monitoring von Online/ Offline-Status, Batteriestand, Signalst√§rke und vergangenen Tasks
    • sie enth√§lt Beispielbilder und Kalender-Templates
    • sie ist in den Gr√∂√üen S, M und L erh√§ltlich, je nach Installationsgr√∂√üe